Von einem alten Weidezaunpfahl aus läßt die Bekassine ihre "tücke-tücke"-Rufe hören. Manfred Höfer
In dem rund 27 Hektar großen Naturschutzgebiet zahlen sich Biotopmaßnahmen aus. Bekassine und Co. gesichtet, auch ein Braunkehlchenpaar – und sogar zwei spät durchziehende Kraniche.
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Viele Jahre hatte man sie nicht mehr gehört, doch im Frühjahr 2024 meckerte über dem Weidenbruch wieder die Himmelsziege. Zur Erklärung: Bei der Himmelsziege handelt es sich um die Bekassine (ein sehr selten gewordener Schnepfenvogel), und das Weidenbruch ist ein Naturschutzgebiet (circa 27 Hektar groß).