Hoch oben auf dem Dach zu arbeiten, ist bei den hochsommerlichen Temperaturen kein Zuckerschlecken. Doch auch andernorts im Kreis Altenkirchen leiden viele, deren Arbeitsplatz abseits klimatisierter Büros ist, unter der prallen Sonne. Wie eine RZ-Umfrage ergab, verlegen viele Betriebe den Arbeitsbeginn nach vorne, um zumindest etwas dem Wetter zu trotzen. Foto: dpa picture alliance
Kreis Altenkirchen. Bei der aktuellen Hitzewelle, die die Region seit Wochen im Griff hat, hat es so mancher Berufstätige besonders schwer. Denn viele Arbeitsplätze befinden sich nicht im klimatisierten Büro, sondern eben draußen, wo die Sonne den ganzen Tag gnadenlos niederbrennt. Wie mit dieser Belastung im Kreis umgegangen wird und wer besonders leiden muss, wollen wir an einigen Beispielen aufzeigen.
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Die Straßenmeisterei Altenkirchen, die dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) angehört, bietet ihren Mitarbeitern einige Chancen zur Entlastung bei der Hitze. „Zwar ist Hitzefrei nicht möglich, doch die Arbeitszeiten werden bei diesen Temperaturen um eine Stunde nach vorne verlegt“, erklärt Christian Willwacher im Gespräch mit unserer Zeitung.