Auf den Äckern im Westerwald können zahlreiche Vögel auf Nahrungssuche beobachtet werden
Herbstliche Felder sind ein Büfett: Ein Blick auf die Westerwälder Vogelwelt
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Der Turmfalke geht hier auf Mäusejagd. Seine Beute wiederum ist an den Getreidekörnern auf dem Feld interessiert. Fotos: Manfred Höfer
Manfred Höfer

Gegen Ende Juli beginnt in der Westerwälder Feldflur die Zeit der Mähdrescher. Als Erstes wird meist die Wintergerste geerntet, dann folgen die Weizen- und Roggenfelder und die Feldflur ist dann übersät mit Stoppelfeldern. Meistens werden diese dann recht schnell gegrubbert und es wird eine Zwischenfrucht (die dann später mit untergepflügt wird) ausgebracht.

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Sowohl die noch unbearbeiteten Stoppelfelder als auch auf die frisch gegrubberten Flächen wirken dann wie ein Magnet auf viele Vogelarten, denn dort findet sich für einige Wochen nun Nahrung in Hülle und Fülle. Die schlauen und anpassungsfähigen Rabenvögel sind als Erstes zur Stelle.

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