Josef Zolk (von rechts) als Friedrich Wilhelm Raiffeisen, Martin Gerhards als Wilhelm Boden und Gerd Schmidt als August Sander sind die Protagonisten des Theaterstücks "Die Unsterblichen" von Carl Gneist, das beim Festakt zum 200. Geburtstag des Kreises Altenkirchen im Mai 2016 uraufgeführt wurde. Heinz-Günter Augst
Vor wenigen Tagen ist Josef Zolk zu Grabe getragen worden – ein stetiger Verfechter der Genossenschaftsidee von Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Doch der CDU-Politiker bereite dem Sozialreformer noch eine andere Bühne. Ein Weggefährte erinnert sich.
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Vorhang auf in der Stadthalle Altenkirchen. Wir schreiben den 14. Mai 2016. Ein Höhepunkt des Festaktes, zu dem der damalige Landrat Michael Lieber anlässlich des 200. Geburtstags des Kreises Altenkirchen eingeladen hat, ist ein Theaterstück, das drei große Söhne der Region auf einer Bühne vereint: „Die Unsterblichen“ aus der Feder des Autors und Regisseurs Carl Gneist – mit Gerd Schmidt als August Sander und Martin Gerhards als Wilhelm Boden.