Bilanz Vielen Menschen in der Region war im Sommer in Freibädern nach Abkühlung
Freibäder: Supersommer sorgt für schwarze Zahlen
Weiß auf Schwarz: Schwimmmeister Jörg Birk verdeutlicht den tollen Zuspruch fürs Daadener Freibad in diesem Sommer . Foto: Markus Döring
Markus Döring

Kreis Altenkirchen. Dem Hochsommer sei Dank: Die Freibäder in der Region ziehen eine sehr positive Bilanz. Die Höchsttemperaturen im Juli im Kreis Altenkirchen lagen bei rund 36 Grad. Die Saison eröffnet hatten die meisten Bäder am 1. Juni. Rettungsschwimmer Jens Bolay (Schinderweiher) ist zufrieden: „Der Weiher hatte am Ende acht Tage einzig aufgrund von schlechtem Wetter geschlossen.“ Diese Nullnummern werden in den meisten Freibädern durch die verlängerten Öffnungszeiten während der Sommerferien wieder wettgemacht. So können die Freibäder in Daaden, Niederdreisbach und Dickendorf, das Naturfreibad Schinderweiher in Niederschelderhütte, das Molzbergbad in Betzdorf, das Wissener Siegtalbad und das Waldschwimmbad in Hamm am Ende zufrieden in die Winterpause gehen.

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Bei dem Naturfreibad Schinderweiher war lange Zeit nicht klar, ob diese Saison so wird wie immer. Denn oft war von Personalmangel sowohl bei den Bademeistern als auch an der Kasse die Rede. Bademeister Jens Bolay sagt: „Letztendlich hat alles geklappt, da neben mir und meinen Kolleginnen Katrin Seibert und Chiara Frank auch die Rettungsschwimmer vom Molzbergbad und Mitarbeiter des Bauhofs, die über einen Rettungsschwimmerschein ...

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