Mit Hundebaby in den Ruhestand: Michael Weber, Leiter des Forstamtes des Kreises Altenkirchen, beendet in Kürze seine über vierzigjährige Laufbahn im Dienste der Natur. Unsere Zeitung hat ihn an dem Platz im Marienthaler Wald getroffen, an dem er als Zwanzigjähriger die ersten Arbeiten für das Altenkirchener Forstamt verrichtet hat. Mit dabei war der private Neuzugang - die neun Wochen alte "Dori", eine für die Jagd prädestinierte Alpenländische Dachsbracke. Julia Hilgeroth-Buchner
Vom Praktikanten zum Chef: Michael Weber blickt auf über 40 Jahre im Dienst des Waldes zurück. Im Abschiedsgespräch verrät der Leiter des Forstamtes Altenkirchen, warum der Wald für ihn immer mehr war als nur ein Arbeitsplatz.
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Das Licht der Frühlingssonne fällt an diesem Nachmittag hell auf die kleine Lichtung am Marienthaler Ortsrand. Alte Eichen und junge Buchen stehen einträchtig zusammen, die ersten grünen Blätter stehen in reizvollem Kontrast zum raschelnden Winterlaub auf dem Waldboden.