Vereine Sanierung des Gebäudes hat sich immer wieder verzögert - Arbeiten nun auf der Zielgeraden angelangt: Feine Sportgeräte für die Weitefelder Turnhalle
Weitefeld. „Männer am Rande des Nervenzusammenbruches“ – der Titel des gleichnamigen Buches, so könnte man scherzhaft meinen, trifft derzeit wohl auf Weitefelds Ortsbürgermeister Karl-Heinz Keßler zu. Wenn die Sache mit der Turnhalle nur nicht so ernst wäre. Denn die umfangreiche Renovierung der Halle ist seit Monaten von Pleiten, Pech und Pannen begleitet. Doch nun sind die Arbeiten endlich auf der Zielgeraden angelangt.
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Das leidige Thema kostete den Gemeinderat, vor allem aber Keßler selbst, in jüngster Vergangenheit doch jede Menge Nerven. Das wurde besonders im Bauausschuss in der vergangenen Woche deutlich (die RZ berichtete). So war unter anderem das Planungsbüro in die Kritik geraten, und auch der beauftragte Außenputzbetrieb ging mitten in den Arbeiten pleite – um nur zwei Beispiele zu nennen.