Fotoapparate aus verschiedenen Jahrzehnten sind in einer Vitrine im Gebhardshainer Heimatmuseum ausgestellt und werden von Berthold Reifenröther (links) und Helmut Morell präsentiert. Gaby Wertebach
Im Museum der Heimatfreunde in Gebhardshain erzählen Alltagsgegenstände von vergessenen Bräuchen und technischem Wandel. Ehrenamtliche schützen Schätze – doch Hilfe und Respekt fehlen. Entdecken, was sonst verschwindet.
Lesezeit 3 Minuten
Wer das Museum der Heimatfreunde in Gebhardshain betritt, merkt sofort, dass es hier nicht nur um alte Gegenstände geht, sondern auch um Erinnerungen und Geschichten, die längst aus dem Alltag verschwunden sind. Auf Schritt und Tritt lassen sich Geschichten entdecken.