Mit drei Hauptanliegen steigen die Verantwortlichen ein in das Tauziehen um eine Kompromisslösung: Einstimmiger Beschluss: Zweckverband Stegskopf sagt Ja zur Mediation
Der Zweckverband Stegskopf wird Teil der geplanten Mediation sein. Einstimmig haben sich die Mitglieder dazu entschieden. Archivfoto: Peter Lindlein
Daaden/Kreis Altenkirchen. Der Zweckverband Stegskopf hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, an der von Arthur Trossen geleiteten Mediation zur Causa Stegskopf teilzunehmen, solange ihm dadurch keine Kosten entstehen. Die verschiedenen Interessengemeinschaften wollen unter Trossens Ägide bekanntlich nach einer Kompromisslösung für die Nachnutzung des früheren Truppenübungsplatzes suchen.
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Zweckverbandsvorsteher Wolfgang Schneider betonte, dass man die in zahlreichen Diskussionen aufgekommenen Wünsche und Forderungen aufgenommen und daraus drei Hauptanliegen formuliert habe, mit denen man in den Mediationsprozess eintreten wolle.
So müsse erstens die Schaffung, zumindest aber die Verbesserung von Ausgangsbedingungen für eine Realisierung der Windkraftnutzung auf einer geeigneten Teilfläche des Naturerbegebiets (Arndtskopf) ein ...