Willkommene Diversität: Auf einer ehemaligen Borkenkäfer-Kalamitätsfläche nahe Weyerbusch weist Johannes Wagner auf die Vielfalt an Baumarten hin, die sich nach den Rodungen gebildet hat. Er betont aber auch, dass hier vor Jahren vorausschauend schon etliche Buchen gepflanzt wurden, die die Katastrophe (anderes als die vielen Fichten) überstanden haben. Julia Hilgeroth-Buchner
Das Forstamt Altenkirchen betreut insgesamt rund 22.500 Hektar Fläche, die sich auf Privatwald (vor allem Haubergs- und Waldinteressentenschaften) sowie Staats- und Kommunalwald aufteilt. Viel Arbeit also für den neuen Leiter und sein Team.
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Als Johannes Wagner an diesem heißen Mittag zum Interview erscheint, da hat ihm der Tag schon eine dringende Besprechung zur Afrikanischen Schweinepest und anderes mehr abverlangt. Deshalb ist es dem neuen Leiter des Altenkirchener Forstamtes gerade recht, dass der Termin mit unserer Zeitung im Wald stattfindet und damit an einem Ort, der nach wie vor die Keimzelle für seine Liebe zur Natur und damit auch für seinen Beruf darstellt.