Bernd Brato (Archivfoto) hat sich in der „Beamten-Affäre“ auf einen Vergleich mit der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain verständigt. Einen Teil des entstandenen Schadens begleicht er aus seinem Privatvermögen. Markus Döring
Strafrechtlich steht die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen Bernd Brato wegen Untreue in besonders schwerem Fall nach wie vor im Raum. In die Klage der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain auf Schadensersatz hat sich dagegen Entscheidendes getan.
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Bernd Brato öffnet seine Geldbörse: Der ehemalige Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Betzdorf-Gebhardshain zahlt aus seinem Privatvermögen 125.000 Euro und trägt damit einen Teil des durch die Betzdorfer „Beamten-Affäre“ entstandenen Schadens aus eigener Tasche.