Stellten den neuen Band des Bezdorfer Geschichtsvereins vor (von links): Hans Werner Werder (Beigeordneter der Stadt Betzdorf), Michael Lieber (ehemaliger Landrat), Mareike Beichler (Sozialdienst des Ökumenischen Hospizes), Journalistin Claudia Geimer, Joachim Brenner (Bürgermeister VG Betzdorf-Gebhardshain), Gerd Bäumer (Geschäftsführer Betzdorfer Geschichtsverein) und Daniel Weber (Redakteur der Diakonie in Südwestfalen). Thomas Leurs
Das Kloster im Betzdorfer Stadtteil Bruche wird Jahr 100 Jahre alt. Dieses Jubiläum hat den Betzdorfer Geschichtsverein zum Anlass genommen, einen Band zur Geschichte des Klosters herauszubringen. Dieser wurde nun im Kloster selbst vorgestellt.
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„Das Kloster als Institution von Bruche wird dieses Jahr 100 Jahre alt“, sagt Gerd Bäumer vom Betzdorfer Geschichtsverein bei der Vorstellung des mittlerweile neunten Bandes der Schriftenreihe „Betzdorfer Geschichte(n)“. Mit dem Titel „100 Jahre Kloster Bruche – Zwischen Gebet und Alltag“ soll dieses für die Brucher so besondere Gebäude, die Menschen, die darin lebten und arbeiteten und die Bedeutung hervorgehoben werden.