Beim Straßenausbau sollen horrende Einmalbeiträge vermieden werden: Bald auch in der Stadt Altenkirchen: Rat gibt grünes Licht für wiederkehrenden Beitrag
Altenkirchen. Schluss mit horrenden, zum Teil fünfstelligen Beitragsrechnungen für Anwohner beim Ausbau von Stadtstraßen: Dieses Motiv hat die Mitglieder des Altenkirchener Stadtrats über alle Fraktionen hinweg geeint. Einstimmig haben sie die Umstellung auf den wiederkehrenden Straßenausbaubeitrag (WKB) beschlossen, die nach Entstehung der sachlichen Beitragspflicht für den Ausbau der Frankfurter Straße wirksam wird.
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Mit diesem Konsens hatte Stadtbürgermeister Matthias Gibhardt bereits im Vorfeld gerechnet (die RZ berichtete). „In den letzten Tagen habe ich positive Resonanz von Bürgern aus allen politischen Richtungen erhalten“, ergänzte er.
In der Aussprache nutzten dennoch Sprecher aller Fraktionen die Gelegenheit, zu verdeutlichen, dass es unterschiedliche Sichtweisen auf das Thema gibt.