Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Kreises sieht in Lieferengpässen größtes Problem
Aufbau des Sirenennetzes im AK-Land: Umsetzung lässt auf sich warten
Die alten Feuerwehrsirenen im AK-Land sind nicht umrüstbar auf die neue Warntechnik.
picture alliance/dpa/dpa-Zentral

Die Flutkatastrophe an der Ahr im Juli 2021 hat viele alarmiert. So sollen im AK-Land flächendeckend Sirenen installiert werden, um die Bevölkerung im Ernstfall ohne Zeitverlust warnen zu können. Das ist ein Kernpunkt eines Maßnahmenkataloges zur Verbesserung des Katastrophenschutzes. Doch zwischen Theorie und Praxis klafft eine Lücke, wie Ralf Schwarzbach, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) des Kreises, im Gespräch mit unserer Zeitung einräumt.

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Grundsätzlich sieht Schwarzbach den Kreis mit den angedachten Maßnahmen auf dem richtigen Weg. Doch so schnell werden sich seiner Meinung nach die Sirenenpläne an Sieg und Wied nicht umsetzen lassen. „Das größte Problem sind Lieferengpässe. Im Moment bestellt jeder Sirenen“, so der BKI.

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Kreis Altenkirchen

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