Jäger muss Tier erschießen: Anzeige wegen Tierquälerei
Anzeige wegen Tierquälerei: Fuchs geht in Steinebach in verbotene Falle
Große Qualen musste dieser Fuchs in einem Fangeisen erleiden, bevor er erlöst werden konnte.
Jagdpächter

Ein grausiges Bild bot sich Anfang der Woche einem Grundstücksbesitzer am Ortsrand von Steinebach: An einem großen Holzstapel mit aufgeschichteten Stämmen versuchte sich ein Fuchs, dem eine Schnappfalle die Kiefer zertrümmert hatte, zwischen den Stämmen zu verstecken, blieb aber immer wieder an ihnen hängen.

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Der Grundstücksbesitzer rief am Montagmorgen um 6.30 Uhr die Polizei an, die ihrerseits den zuständigen Jagdpächter Hans-Werner Bläcker aus Steinebach hinzuzog. „Wo die illegale Falle gestanden hat, in die der Fuchs geraten ist, wissen wir nicht“, sagt der 70-Jährige im RZ-Gespräch, „fest steht aber, dass sich das Tier unter großen Qualen bis hierher geschleppt hat.

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