Erste Gemeindeschwester der Stadt Kirchen zieht nach zwei Jahren Zwischenbilanz - Nach Corona will sie richtig Gas geben
Andrea Keßler trotzt der Pandemie: Kirchener Gemeindeschwester zwei Jahre im Amt
Gemeindeschwester Andrea Keßler trägt Dienstkleidung, damit die Senioren in Kirchen auch wissen, dass sie nicht die falsche Person ins Haus lassen, sagt sie lachend. Die 44-Jährige ist Ansprechpartnerin in allen Lebenslagen und liebt ihren Job. Foto: Claudia Geimer
Claudia Geimer

Kirchen. „Ich liebe meinen Job“, sagt Andrea Keßler. Leider wurde und wird die Gemeindeschwester der Stadt Kirchen von der Pandemie noch gebremst. Vor bald zwei Jahren, am 1. März 2020, nahm die gelernte Altenpflegerin ihre neue Tätigkeit auf. Das Virus wurde bis heute zum ständigen Begleiter. Die 44-Jährige trägt es mit Humor: „Corona und ich haben zur selben Zeit angefangen.“

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Lamentieren ist nicht ihre Sache. Senioren so lange es geht in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen, das ist ihre Aufgabe als Gemeindeschwester. Das Land Rheinland-Pfalz erprobt für diesen Zweck seit Juli 2015 im Rahmen eines Projekts den Einsatz von Gemeindeschwestern plus.

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Kreis Altenkirchen

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