Oberirsener Ortsteil wird 800 Jahre alt - Gefeiert wird gemeinsam mit Nachbarn "Im Grunde": 800 Jahre Rimbach: Einst verliebten sich Urlauber in den Westerwaldort
Oberirsener Ortsteil wird 800 Jahre alt - Gefeiert wird gemeinsam mit Nachbarn "Im Grunde"
800 Jahre Rimbach: Einst verliebten sich Urlauber in den Westerwaldort
Die hübschen Fachwerkhäuser sind ein Markenzeichen Rimbachs – und die geeignete Kulisse für Ortsbürgermeister Wilfried Stahl und die Beigeordneten Tanja Lotz und Harald Wassermann (von rechts), Werbung für die 800-Jahr-Feier zu machen. Foto: Heinz-Günter Augst Heinz-Günter Augst
Rimbach/Oberirsen. Gleich drei Feste an einem Tag feiern die Bürger von Oberirsen und Umgebung am kommenden Samstag, 3. August, am Bürgerhaus der Ortsgemeinde. Neben der Ersterwähnung des Ortsteils Rimbach vor 800 Jahren werden der freiwillige kommunale Zusammenschluss der vormals selbstständigen Ortsgemeinden Oberirsen, Marenbach und Rimbach zur gemeinsamen Ortsgemeinde Oberirsen im Rahmen der rheinland-pfälzischen Gebietsreform vor 50 Jahren sowie das 25-jährige Bestehen des Bürgerhauses gefeiert.
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Einer der Höhepunkte der Festtags „Im Grunde“, wie die Region um Oberirsen auch genannt wird, ist die Verleihung einer Genehmigungsurkunde zur Führung eines eigenen Gemeindewappens durch Landrat Michael Lieber. Dieses unverwechselbare „Nummernschild“ der Ortsgemeinde zeigt im oberen Wappenteil neben dem saynischen Löwen ein Mühlrad, das Bezug auf die einstigen Mühlen im Tal nimmt.