Zum "20-Jährigen" in Krapkowice gehörten auch Dankesworte: 20 Jahre gibt es sie: Städtepartnerschaft zwischen Wissen und Krapkowice ist gelebte Solidarität
Bei der Partnerschaftsfeier in Krapkowice trafen die Delegation aus dem Wisserland und die Landfrauen nicht nur auf den polnischen Bürgermeister Andrzej Kasiura (2. von rechts), sondern auch auf Vertreterinnen der ukrainischen Stadt Rohatyn (von links). Letztere unterstrichen ihren Dank mit Urkunden an die Beigeordneten Ullrich Jung und Wolf-Rüdiger Bieschke (für den kurzfristig verhinderten Bieschke nahm stellvertretend dessen Beigeordneten-Kollege Horst Pinhammer den Ehrenbrief entgegen). Foto: Verwaltung
Zwei Jahre später als geplant (wegen Corona) feierte die Städtepartnerschaft zwischen Wissen und Krapkowice kürzlich ihren 20. „Geburtstag“. In der westpolnischen Stadt wurde die Delegation aus dem Wisserland (ergänzt durch zwei Vertreterinnen des Landfrauenverbandes Frischer Wind) herzlich empfangen. Angesichts des Krieges in der Ukraine und der Nöte geflüchteter Menschen begegnete den Wissenern ein vielfacher Dank für die geleistete Unterstützung.
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Die breite Hilfsbereitschaft manifestierte sich nicht nur in den zwei Hilfstransporten im März und April (spontan von den sechs Beigeordneten von Stadt und Verbandsgemeinde (VG) initiiert und von Wolf-Rüdiger Bieschke und Ullrich Jung gefahren), sondern auch in Form von Geldspenden.