Entsetzen über Terrorakte in den USA lähmt am 11. September 2001 vor 20 Jahren auch das Leben im AK-Land
11. September 2001: Entsetzen über Terrorakte in den USA lähmt auch das Leben im AK-Land
„Wir können nicht einfach normalen Unterricht machen.“ Angesichts der Attentate in den USA ruft die Schülervertretung des Betzdorfer Gymnasiums alle Lehrer und Mitschüler zu fünf Schweigeminuten in der Aula der Schule zusammen. Rechts unten im Bild: Betzdorfs heutiger Stadtbürgermeister Benjamin Geldsetzer, der damals Mittelstufensprecher an der Schule war. Archivfotos: Markus Döring
Markus Döring

Kreis Altenkirchen. „Der Alltag ist plötzlich Nebensache“ titelt die Rhein-Zeitung in ihrer Ausgabe vom Mittwoch, 12. September 2001, auf ihrer ersten Lokalseite für den Kreis Altenkirchen. Nach den Terrorakten in den USA am 11. September ist das Leben auch bei uns wie gelähmt, schreibt die RZ weiter: Veranstaltungen und Termine fallen aus, Kunden sammeln sich vor laufenden Fernsehern in den Geschäften, aktuelle Zeitungen sind ausverkauft und in den Schulen ist an normalen Unterricht nicht zu denken.

Am Samstag, 11. September, ist der Terroranschlag auf das World Trade Center in New York City 20 Jahre her. Und doch wissen viele Menschen genau, wo sie an dem Tag waren und was sie gemacht haben, als ob es gestern gewesen wäre. Für mich als freier RZ-Fotograf ist es zunächst ein ganz normaler (Arbeits)-Tag, bis dann am Nachmittag die furchtbaren Nachrichten die frisch umgebaute Redaktion in Betzdorf erreichen.

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