Wenn Helfer selbst von der Flut betroffen sind - Caritas-Mitarbeiter berichten - Tenor: Jetztmuss es aufwärtsgehen
Zusammenhalt unter den Nachbarn wächst: Jetzt muss es aufwärts gehen
Der Wiederaufbau in der Kreisstadt und im Ahrtal kostet nicht nur viel Geld, sondern auch Kraft und Energie der Menschen.
dpa

Kreis Ahrweiler. „Zunächst einmal war da massive Betroffenheit. Wie damit umgehen, dass das Unvorstellbare geschehen ist?“ So erging es Hugo Nowicki, der als Pastoralreferent und nicht als Vorsitzender des Caritasrats seelsorgerisch auch für die Caritas-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in Bad Neuenahr-Ahrweiler Ansprechpartner ist.

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Zwei Drittel der Mitarbeitenden im Caritas-Team sind selbst von der Flut betroffen, einige haben ihr eigenes Haus verloren. Für Hugo Nowicki ist es daher wichtig, dass die Menschen „ihre Erfahrungen und Empfindungen einfach schildern können.“ Das gilt für seine Gespräche mit Betroffenen und den Helferteams in Altenburg und Altenahr, das gilt für seine Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen bei der Caritas in Ahrweiler.

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