Am zweiten Verhandlungstag wurden mehrere Zeugen aufgerufen. Sie schilderten, der Angeklagte habe die Gegebenheiten vor Ort als ehemaliger Mieter bestens gekannt. Alexander Thieme-Garmann
Im Prozess um eine mutmaßliche Brandstiftung in Nürburg haben mehrere Zeugen ausgesagt. Sie schildern, wie sich der Angeklagte gegenüber Arbeitskollegen gegeben hat. Von Stalking ist die Rede – und von einem „hinterlistigen“ Verhalten.
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Es ist 2.45 Uhr in der Nacht. Diese Uhrzeit zeigt eine kleine Anzeige auf der Leinwand in der Hauptverhandlung am Koblenzer Landgericht. Es geht um den Brand in Nürburg aus dem vergangenen Dezember, bei dem nicht nur sechs Autos lichterloh gebrannt haben, sondern auch das nebenstehende Wohnhaus.