Werner Fußhöller mit einer alten Ansicht von Brohl aus dem Jahr 1936. Silke Müller
Früher war die B9 in Brohl ein wirtschaftlicher Segen und gefährliches Pflaster zugleich. Ein 80-jähriger Zeitzeuge erinnert sich an „Todesschienen“, blühende Gasthäuser und den Tag, an dem ein folgenschwerer Unfall die Straße für immer veränderte.
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Werner Fußhöller ist ein echter Brohler Jung – und schon immer interessiert an der Heimatgeschichte seines Geburtsorts, über den er schon mehrere Artikel für Heimatbücher verfasst hat. Außerdem hat der heute 80-Jährige auch einige Hefte über historische Themen des Rheinorts im Eigenverlag herausgegeben.