Das DRK im Kreis Ahrweiler befürchtet in Zukunft Engpässe und braucht junge Spender
Zahl der Spender ist rückläufig: Rotes Kreuz hofft auf frisches Blut
Wird bald das Blut kanpp? Die älteren Blutspender fallen zunehmend weg, und es kommen nicht genug junge Spender nach. Foto: picture alliance/dpa
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Kreis Ahrweiler. Es ist eine Nachricht, die alarmiert: Weil immer weniger Menschen zur Blutspende gehen, könnte es in Zukunft zu Engpässen in Notsituationen kommen, befürchtet das Deutsche Rote Kreuz. Dabei ist die Blutspende kein großer Akt, ganz im Gegenteil: Man tut nicht nur anderen etwas Gutes, sondern auch sich selbst. Die RZ hat beim DRK nachgefragt, wie gravierend die Situation in der Region ist.

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Im Kreis Ahrweiler hat das Rote Kreuz neun Ortsvereine. Durchschnittlich sechs Blutspendetermine richtet jeder der Vereine pro Jahr in seinem Zuständigkeitsgebiet aus. Die aktuelle Statistik zeigt jedoch: Die Zahl der Spender ist rückläufig. Rund sechs Prozent weniger freiwillige Blutspender weist die Statistik im Kreis Ahrweiler des DRK-Blutspendedienstes für das Jahr 2018 aus.

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