Der Vorsteher der Jagdgenossenschaft Winnerath wurde vergangenes Jahr mit 13 Ja- und 15 Nein-Stimmen gewählt – und das, obwohl ihm die doppelte Mehrheit gefehlt hat. (Symbolbild) Bernd Wüstneck. picture alliance/dpa
Der Vorsteher der Jagdgenossenschaft Winnerath ist seit einem halben Jahr im Amt – und das, obwohl er keine Mehrheit erhielt. Siegfried Verdonk kann das nicht einfach hinnehmen und erstattet Anzeige. Sein Vorwurf: mutmaßlicher Wahlbetrug.
Lesezeit 2 Minuten
Mit 13 Ja- und 15 Nein-Stimmen wurde am 14. August 2025 Hans-Jakob Jaklen zum Vorsteher der Jagdgenossenschaft Winnerath wiedergewählt. Und schon beim Lesen dieses Ergebnisses wird man hellhörig. Denn: Hier liegt offensichtlich keine Mehrheit vor – oder etwa doch?