Holger Schüttrumpf (von links), Co-Sprecher des Verbunds und Direktor des Instituts für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen University, Landrätin Cornelia Weigand und Jörn Birkmann, Koordinator von KAHR und Leiter des Instituts für Raumordnung und Entwicklungsplanung der Universität Stuttgart, stellen in Altenahr das Hochwasserschutzprojekt KAHR 2.0 vor. Frank Bugge
Forschung liefert neue Konzepte für den Hochwasserschutz im Ahrtal und darüber hinaus. Ein interdisziplinärer Verbund bündelt Erkenntnisse aus der Flutkatastrophe, um Wiederaufbau und Infrastruktur nachhaltig resilienter zu machen.
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Wissenschaftliche Unterstützung bei der Planung und dem Bau sowie der Finanzierung von 17 Hochwasserrückhaltebecken für mehr als 1,7 Milliarden Euro an der Ahr und ihren Nebenbächen erhofft sich Landrätin Cornelia Weigand vom überregionalen und interdisziplinären Forschungsverbund „Klima-Anpassung, Hochwasser, Resilienz“ (KAHR).