Angler gibt es kaum noch
Wie sich Fischen an der Ahr in Jahrhunderten veränderte
Einem nach der Jahrhundertwende entstandenen Foto aus Dernau hat Matthias Bertram dieses Bild nachgemalt.
Einem nach der Jahrhundertwende entstandenen Foto aus Dernau hat Matthias Bertram dieses Bild nachgemalt.
Jochen Tarrach

Die Ahr war einst Fischquelle und Lebensader – heute sind Netze und Fischer fast verschwunden. Die Flut von 2021 hat Fluss und Arten verändert; eine Spurensuche zwischen Tradition, Verboten und Hoffnung.

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Über Jahrhunderte diente die Ahr den Menschen als Fischgewässer und brachte ihnen Abwechslung auf den Mittagstisch oder sorgte für etwas Geld im Beutel. Doch wer heute am Fluss entlanggeht, wird kaum noch auf Fischer oder Angler treffen, denn die Flut von 2021 hat nach Ansicht von Matthias Bertram aus Walporzheim den Fluss für diesen Zweck unbrauchbar gemacht.

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