Norbert Wagner freut sich über die Handlampen, mit denen der Bunker während der Führungen zukünftig ausgeleuchtet werden soll. Martin Ingenhoven
In Niederzissen liegt die größte Bunkeranlage des Brohltals aus dem Zweiten Weltkrieg. Lange Zeit war sie verschlossen. Jetzt soll sie zugänglich werden: Der Kultur- und Heimatverein bietet Führungen an. Wir haben uns den Bunker von innen angesehen.
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Wer durch die Niederzissener Klosterstraße fährt, hat sie schnell übersehen, die graue Stahltür in einer Betonwand, die einen Berghang stützt. Doch viele Niederzissener wissen noch, was sich hinter der Tür verbirgt. „In diesem erstarrten Lavastrom befindet sich die mit Abstand größte Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg im Brohltal“, weiß Norbert Wagner, Vorsitzender des Kultur- und Heimatvereins Niederzissen.