Rastplatz auf dem Weg nach Norden
Warum Tausende Kraniche das Ahrtal als Zwischenstopp nutzen
Im Kreis Ahrweiler rasten die Zugvögel zum Beispiel an Flussauen und Feuchtflächen sowie an künstlichen Gewässern wie Baggerseen
Im Kreis Ahrweiler rasten die Zugvögel zum Beispiel an Flussauen und Feuchtflächen sowie an künstlichen Gewässern wie Baggerseen oder Kiesgruben nahe Altenahr und Bad Neuenahr.
Patrick Pleul/dpa. picture alliance/dpa

Über der Landskrone bieten sie derzeit ein beeindruckendes Spektakel: Kraniche ziehen in Scharen durch den Kreis Ahrweiler. Experten erklären, warum die Vögel hier zwar gerne Kraft tanken, zum Brüten aber dennoch in den Norden weiterziehen.

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Sobald die Temperaturen langsam steigen, kehren die Kraniche zu Tausenden pro Tag aus ihren Winterquartieren in Südfrankreich, Spanien oder auch Portugal zurück nach Deutschland. Ihre Route führt die Zugvögel auch in den Kreis Ahrweiler, wo sie in den vergangenen Wochen vor allem über der Burgruine Landskrone gesichtet wurden.

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