Ein Foto vom August 2025. Damals stand der Schuppen noch. Mittlerweile ist er abgerissen, und es laufen die Arbeiten für den Neubau, den auch HELFT UNS LEBEN, die Hilfsaktion unserer Zeitung, unterstützt. Laura, Marie, Mutter Jenny und Jana (von links) hoffen, dass der Papa dort bald einziehen kann. Silke Müller
Im vergangenen August sind die Arbeiten für den Neubau der Familie Miebach in Remagen angelaufen, damit Familienvater Michael endlich wieder nach Hause kann. Das Licht am Ende des Tunnels ist nun zwar zu sehen – aber mit reichlich Verspätung.
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Seit fast einem Jahr nun schon lebt Michael Miebach in einer Intensivpflege-WG in Montabaur. Am 30. November 2024 war der dreifache Familienvater leblos in der Straße „In der Wässerscheid“ in Remagen aufgefunden worden. Die Ursache war – wie sich später herausstellte – ein Herzinfarkt.