Wer zahlt für Rückhaltebecken?
Vulkaneifeler Landrätin sieht Bund mehr in der Pflicht
Riesige Freiflächen statt der mittlerweile abgerissenen Wohnhäuser prägten das Ortsbild von Insul im Ahrtal im Jahr 2022. Im obe
Riesige Freiflächen statt der mittlerweile abgerissenen Wohnhäuser prägten das Ortsbild von Insul im Ahrtal im Jahr 2022. Im oberen Verlauf der Ahr sind zahlreiche Rückhaltebecken geplant, die die Wassermassen auffangen könnten.
Boris Roessler. picture alliance/dpa

Landrätin Cornelia Weigand fand klare Worte nach der Absage von Friedrich Merz, die Aufbauhilfefonds für die Finanzierung der Rückhaltebecken zu öffnen. Wie nun Landrätin Julia Gieseking, Kreis Vulkaneifel, reagiert, die ebenfalls betroffen ist. 

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17 Rückhaltebecken (plus eines außerhalb) sollen im Ahrtal gebaut werden, um die Region so besser vor kommenden Hochwassern zu schützen. Nur wie sie finanziert werden könnten, das bleibt weiter unklar. In einem gemeinsamen Brief baten die drei Landkreise Ahrweiler, Vulkaneifel und Euskirchen Mittel aus dem Aufbauhilfefonds von Bund und Ländern für die geplanten Hochwasserrückhaltebecken verwenden zu können.

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