Paul ist wohl der frechste der vier Ahrtalesel von Simone Diestel. Wenn man nicht aufpasst, macht er einem sogar die Schnürsenkel auf. Nina Legler
Nicolaus, Goya, Paul und Fee: So heißen die vier Esel von Simone Diestel. Die Tiere halten nicht nur ihre Besitzerin gehörig auf Trab, sondern auch die Gäste auf den Eselwanderungen. Doch Anfang dieses Jahres der Schock: Eselin Fee ist krank.
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Der sensible Nicolaus, der ruhige Goya, der freche Paul und die schüchterne Fee – mit diesen Worten beschreibt Simone Diestel ihre vier Esel, die einen Offenstall in der Nähe von Bad Neuenahr-Ahrweiler ihr Zuhause nennen. Auf dem 5000 Quadratmeter großen Grundstück haben die Tiere genug Platz, um sich auf der Weide auszutoben, sich im Staub zu wälzen oder einfach nur gemütlich vor sich hin zu grasen.