Am Ringboulevard knubbelten sich die Besucher am Samstagabend des 24-Stunden-Rennens, weil keine Fanbusse kamen. Sascha Ditscher. picture alliance/dpa
Dass die Fanbusse zum 24-Stunden-Rennen nicht zuverlässig gefahren sind und so zeitweise Hunderte Besucher in der Kälte bei Regen warten mussten, ist auch dem Veranstalter bewusst. Man nehme die Kritik ernst, heißt es.
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Das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ist vorbei, mit Rock am Ring steht allerdings gleich die nächste Großveranstaltung mit Tausenden Zuschauern am Fronleichnamswochenende an. Auch dann pilgern die Besucher auf die Campingplätze, müssen vom Festivalgelände zum Zeltplatz kommen und vor allem geregelt an- und abreisen.