Die Reste des Prahms sind derzeit gut zu erkennen. Martin Gausmann
Das extreme Niedrigwasser im Rhein legt nach und nach historische Schätze frei. So kann man zwischen Remagen und Oberwinter derzeit die Reste eines sogenannten Prahms sehen. Was es damit auf sich hat.
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Wie die Rippen eines Wahlskeletts liegen die Holzstämme im trockenen Rheinflussbett bei Stromkilometer 635,6 zwischen Remagen und Oberwinter. Sie sind die Überreste eines sogenannten Prahms. Ein Prahm ist eine flache Fähre, mit der früher Tiere, Menschen oder Waren transportiert wurden.