Seit das Ende des Remagener Krankenhauses Maria Stern besiegelt wurde, müssen die Kliniken Maria Hilf in der Kreisstadt oder die Franziskuskrankenhäuser in Linz und Andernach die Patientenströme aufnehmen. Judith Schumacher. Judith Schumachrt
Remagen bleibt bei den neuen Regiokliniken außen vor – die Bürger dürfte das verärgern. Hoffnung ruht nun auf einem möglichen Ärztehaus, das die medizinische Versorgung wieder stärken könnte.
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Im Februar dieses Jahres besuchte der noch im Amt befindliche Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) im Zuge der Schließung des Krankenhauses Maria Stern in Remagen die Stadt, um mit Bürgern, Landrätin Cornelia Weigand und Bürgermeister Björn Ingendahl über die medizinische Versorgung in der Region zu sprechen.