Ausgangspunkt der Demonstrationen ist wie schon in den Vorjahren der von Rechtsextremen und Nationalisten vorgesehene „Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern“. Christian Koniecki
Remagen. Remagen war an diesem Samstag wieder Schauplatz von öffentlichen politischen Auseinandersetzungen, die von einem großen Polizeiaufgebot begleitet wurden. Hunderte Demonstranten waren in der Stadt am Rhein unterwegs. Der Tag im Überblick.
Ausgangspunkt der Demonstrationen war wie schon in den Vorjahren der von Rechtsextremen und Nationalisten vorgesehene „Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern“. Angekündigt waren hunderte Teilnehmer, die ab 12 Uhr unter Polizeischutz vom Bahnhof zur Kapelle der Schwarzen Madonna an der Fachhochschule zogen und dort Kränze niederlegen wollten.