Zwölf Fälle in vier Wochen
Pilzvergiftungen häufen sich im Kreis Ahrweiler
Ist auch wirklich jedes gesammelte Exemplar essbar? Am Ende einer pilzkundlichen Wanderung besieht sich der Pilzsachverständige
Ist auch wirklich jedes gesammelte Exemplar essbar? Am Ende einer pilzkundlichen Wanderung besieht sich der Pilzsachverständige Frank Krajewski im Jahr 2025 den Inhalt der Körbe sehr genau. Inzwischen bietet er keine Pilzführungen mehr an.
Judith Schumacher

Der Pilzsachverständige Frank Krajewski rät zur Vorsicht beim Pilzesammeln. Immer wieder wird er gerufen, weil sich unbedachte Sammler beim Verspeisen der Pilze vergiftet haben. Der Experte weiß, wie leicht die Arten verwechselt werden können.

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Mit Spätsommer und Herbst beginnt die Haupt-Pilzsaison. Sonne und Regen – das sind die besten Voraussetzungen für deren Wachstum. Und bei unbedachtem Sammeln, unsachgemäßem Zubereiten und arglosem Verzehren auch für Pilzvergiftungen. Allein im Kreis Ahrweiler und Umgebung waren es in den vergangenen vier Wochen ein Dutzend Fälle.

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