Auf großes Interesse stieß das Fachwissen von Markus Göbel, Leiter der Stabsstelle Hochwasserresilienz und Aufbaukoordination, rund um den Hochwasserschutz an der Ahr zum fünften Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal. Kevin Rühle. Kevin Ruehle
Fünf Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe ist klar: Ohne die geplanten Rückhaltebecken wäre das Ahrtal dem Hochwasser fast so ausgesetzt wie 2021. Aber nur fast: An einigen Abschnitten der Ahr ist das Gewässer aufgeweitet. Das zeigt Wirkung.
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Was wäre, wenn Starkregen die Ahr heute noch einmal so ansteigen ließe wie in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli? Das Ziel des Kreises Ahrweiler sei es, ein neues HQ100 – ein Hochwasser, das statistisch gesehen einmal in 100 Jahren vorkommt – möglichst schadlos zu überstehen, betonte Markus Göbel bei einer Tour der Kreisverwaltung zum fünften Jahrestag der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal.