Ein Billardtisch darf in keinem Jugendraum fehlen. Thomas Weber
Nach der Ahrflut waren die Räumlichkeiten für die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Bad Neuenahr nicht mehr nutzbar. Nun ist die Zeit des Provisoriums vorbei und ein neuer OKUJA-Standort eröffnet.
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Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKUJA) in Bad Neuenahr-Ahrweiler hat einen neuen Hauptsitz. Jetzt öffneten sich erstmals die Türen in den neuen Räumlichkeiten in der Erich-Kästner-Realschule. Im Stadtteil Bachem gelegen, ist dieser Ort auf jeden Fall zentraler als die nach der Flutkatastrophe vom Juli 2021 nicht mehr nutzbare OKUJA-Villa an der Bad Neuenahrer Mittelstraße.