Podiumsdiskussion in Ahrweiler
Nach der Flut war Bürokratie größte Hürde fürs Ehrenamt
Zeigten bei der Podiumsdiskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal verschiedene Pers
Zeigten bei der Podiumsdiskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal verschiedene Perspektiven auf (von links): Nick Falkner, der nach der Flut das Spenden-Verteilzentrum Ahrtal aufgebaut und später die Stiftung Ahrtal gegründet hat, Ulrich van Bebber, Vorsitzender der Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler und langjährig im Kreis Ahrweiler engagiert, sowie Susanne Bell, Katastrophen- und Krisenforscherin an der Universität Bonn und Koordinatorin des Forschungsprojekts Soziahr.
Martin Gausmann

Warum haben Nick Falkner und Ulrich van Bebber nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 ehrenamtlich im Ahrtal geholfen? Was waren die größten Hürden? Bei einer Podiumsdiskussion in der ehemaligen Synagoge in Ahrweiler gab es die Antworten.

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Welche Rolle spielte das Ehrenamt bei der Flutkatastrophe, die das Ahrtal im Juli 2021 heimsuchte? Und welche Lehren können heute gezogen werden? Große Fragen stellte Moderator Martin Wein seinen Gesprächspartnern Nick Falkner, Ulrich van Bebber und Susanne Bell bei der Diskussion „Fünf Jahre nach der Ahr-Flut: Was hält das Ahrtal zusammen?

Ressort und Schlagwörter

Kreis AhrweilerAhrflutHochwasser

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