Mo-Torres (links) im Gespräch mit Sebastian Zinken Thomas Kölsch
Mo-Torres thematisiert in Sinzig mentale Gesundheit – zwischen Akustik-Songs und offenem Gespräch bricht er das Tabu. Ein persönlicher Abend über Druck, Selbstzweifel und den Mut, darüber zu reden.
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Der erste Eindruck trügt. Auf der Bühne strahlt Mo-Torres jede Menge positive Energie aus, wirkt stets gut gelaunt und optimistisch. Doch ganz so einfach ist es nicht. Der Kölner Sänger hat in der Vergangenheit mehrfach mit Leistungsdruck, Selbstzweifeln und psychischer Belastung zu kämpfen gehabt, war gefangen in einem emotionalen schwarzen Loch und hatte große Mühe, sich daraus wieder zu befreien.