Lydia Benecke bei ihrem Vortrag in Bonn. Thomas Kölsch
Die Kriminalpsychologin Lydia Benecke erklärt im Bonner Haus der Springmaus, wie Medien, Erinnerungsfehler und Mythen kollektive Ängste und Verschwörungsnarrative schüren.
Lesezeit 2 Minuten
Unsägliche Qualen über Jahre hinweg, sexueller Missbrauch, Folter und satanische Rituale: Was manche Frauen in den USA sowie in vielen anderen Ländern – auch in Deutschland – erzählen, klingt wie die Hölle auf Erden. Immer wieder greifen nicht nur Boulevardblättchen, sondern auch seriöse Magazine, Tageszeitungen und Fernsehsender derartige Fälle auf und fachen damit eine moderne Hexenjagd an, obwohl bis heute sämtliche Ermittlungen der Polizei ...