Gunnar Lawrenz befragt die zwei Flut-Helferinnen Anja Rumpf und Dorothee Berger zu ihren Einsätzen im Ahrtal (von links). Judith Schumacher
Besonders die Menschen, die ihre Freizeit und teils ihren ganzen Jahresurlaub geopfert haben, um nach der Flut das Ahrtal aufzubauen, bleiben im Gedächtnis. Die evangelisch-freikirchliche Credo-Gemeinde Kripp hat ihnen einen Gottesdienst gewidmet.
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„Wo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen, und neu beginnen, ganz neu, da berühren sich Himmel und Erde“ heißt es in einem Kirchenlied von Thomas Laubach und Christoph Lehmann. Das beschreibt treffend, was sich nach der Flutkatastrophe im Ahrtal vom 14.