Bei nur einer Gegenstimme hat der Kreistag den Haushalt für 2026 verabschiedet - und das bei einem gewaltigen Defizit. Jochen Tarrach
Die Finanzlage des Kreises wird – was wegen des Wiederaufbaus nicht verwundert – desaströser. Daran würde auch eine höhere Kreisumlage nichts ändern, weswegen sie nicht beschlossen wurde. Der Haushalt 2026 hingegen schon – bei sechs Gegenstimmen.
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Mit viel Kritik und sechs Gegenstimmen (AfD-Fraktion und der fraktionslose Axel Ritter) sind Haushaltsplan und Haushaltssatzung des Kreises für 2026 in der jüngsten Sitzung des Kreistages verabschiedet worden. Damit einhergehend wurde auch der Haushaltsplan für die Gertrud-Pons-Stiftung genehmigt.