Der Sinziger Sportplatz nach der Hochwasserkatastrophe von 2021. Eine nun geplante Tieferlegung des Geländes könnte nach Ansicht von Experten einen erneuten Rekordhöchststand verhindern helfen. Archivfoto: Christian Koniecki Christian Koniecki
Sinzig. Konkrete Maßnahmen für den Hochwasserschutz von Sinzig im Rahmen des Ende September vom Stadtrat beschlossenen Hochwasserschutzkonzepts zu benennen war der Auftrag an das Ingenieurbüro Schmidden und Porz seitens der Stadt. Jetzt stellte Stephan Porz im Rahmen der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Stadtentwicklung nach genauer Untersuchung die Ergebnisse vor.
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„Insgesamt gesehen lässt sich sagen, dass die Stadt bei der Hochwasservorsorge im Vergleich zu anderen Kommunen schon recht weit ist und mit dem Konzept auch der Weg frei für Landesmittel ist, um die Maßnahmen auch finanzieren zu können“, stellte Stephan Porz vorweg.