Am kommenden Dienstag, 9. April, reißen wir eine Marke: 1000 Tage nach der Flut. Das mag dem einen viel, dem anderen wenig vorkommen. Was bleibt, wenn man mit diesem Wissen auf die Situation im Ahrtal schaut?
Frust? Trauer? Dankbarkeit? Resignation? Zusammenhalt? Was mir bei unserer Podiumsdiskussion auffiel, ist, dass das „Miteinander reden“ unheimlich wichtig ist. Die Dinge beim Namen zu nennen, sie anzusprechen, nach links und rechts zu schauen. Wir haben bei unserer Veranstaltung Menschen miteinander vernetzt, die jetzt ins Gespräch kommen und Projekte voranbringen können.