Klaus Raths fordert einen eigenen Tiernotdienst für den Kreis Ahrweiler. Ist sein Wunsch realistisch? Michael Illjes
Was passiert, wenn ein Hund am Wochenende schwer krank wird? Klaus Raths kennt die Antwort. Im Kreis Ahrweiler kann eine Fahrt zum Notdienst schnell 40 Kilometer lang sein. Nach zwei Erfahrungen fordert er nun einen eigenen tierärztlichen Notdienst.
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Die Hündin Luna liegt begraben in einer Urne. Noch liegt diese in einem Karton irgendwo in der Wohnung von Klaus Raths, aber in wenigen Tagen will er sie in Walporzheim begraben. Dort hat er ein Gartengrundstück und dort ruht auch Gino, den Raths immer nur den „alten Jack Russell“ nennt, unter der Erde.