An den sanitären Einrichtungen bei Rock am Ring 2026 bildeten sich stets lange Schlangen. Kevin Rühle
Unerwartet wenig Abwasser haben die Besucher des Festivals „Rock am Ring“ der zuständigen Kläranlage in Bauler hinterlassen. Diese hätte noch Kapazitäten frei gehabt, heißt es aus dem Betrieb.
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Überrascht, wie wenig Abwässer im Rahmen des Festivals „Rock am Ring“ angesichts der vielen Besucher in der dazugehörigen Kläranlage „Oberes Trierbachtal“ in Bauler ankamen, zeigte sich Werkleiter Rainer Loscheider von der Verbandsgemeinde Kelberg.„Wir hatten tatsächlich noch freie Kapazitäten in unseren Speichern.