Kandidaten für den Landtag
Kallweitt: „Ich stehe für Freiheit und Bürgerlichkeit“
Martin Kallweitt (AfD)
Martin Kallweitt (AfD)
Roxtar

In den verschiedenen Wahlkreisen im RZ-Land bewerben sich jede Menge Kandidatinnen und Kandidaten um ein Direktmandat für den nächsten Landtag. Wir haben sie gebeten, sich unseren Lesern zu präsentieren.

Lesezeit 3 Minuten

Martin Kallweitt tritt bei der Landtagswahl im Wahlkreis 14 – Bad Neuenahr-Ahrweiler – für die Partei AfD an. Um sich den Wählern vorzustellen, beantwortet Kallweitt in diesem Artikel Fragen zu sich und politischen Inhalten, die wir allen Kandidaten haben zukommen lassen.

Was müssen die Wählerinnen und Wähler über Sie als Politiker wissen? Was sind Ihre Eignung, Motivation und Zielvorstellung für die Aufgabe im neuen Landtag?

Als Finanzbeamter und Steuerfahnder kenne ich die Sorgen und Nöte der Menschen. Nach meinem Credo hat der Staat dem Bürger zu dienen und nicht der Bürger dem Staat. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass es den Menschen in Rheinland-Pfalz wieder besser geht. 35 Jahre SPD-Misswirtschaft in Rheinland-Pfalz sind genug. Die Menschen im Ahrtal erleben täglich den Bürokratiewahnsinn in diesem Land. Ich werde dafür an Stellschrauben drehen, damit sich das Rad des Lebens wieder leichter drehen lässt.

Ein paar persönliche Informationen: Bitte nennen Sie uns zentrale Eckpunkte und Ereignisse Ihres Lebenslaufs: Name, Alter, Familienstand, Kinder, Schul- und Berufsausbildung, aktueller Beruf, politische Erfahrung und Parteizugehörigkeit.

Martin Kallweitt, 57 Jahre jung. Vater von zwei erwachsenen Kindern und einmal Großvater. Verheiratet. Nach dem Abitur habe ich Steuerrecht an der Fachhochschule für Finanzen in Edenkoben mit dem Abschluss Dipl. Finanzwirt studiert. Seit 2016 Mitglied der AfD und seit 2019 Fraktionsvorsitzender im Kreistag und Stadtrat.

Welche Herausforderung in Rheinland-Pfalz muss in den ersten 100 Tagen einer neuen Landesregierung sofort angegangen werden, und wie bringen Sie sich dabei ein?

Illegale und straffällige Migranten ohne Bleiberecht müssen nach den gesetzlichen Regelungen konsequent abgeschoben werden. Dafür steht die AfD. Das entlastet zum einen die öffentlichen Finanzen und erhöht zudem die innere Sicherheit. Ich setze mich für mehr Personal bei der Polizei ein und werde dazu beitragen, dass die Krankenhäuser im ländlichen Raum erhalten bleiben. Zudem werde ich dazu beitragen, die ärztliche Versorgung der Menschen durch genügend Ärzte wieder sicherzustellen.

Was läuft aus Ihrer Sicht im rheinland-pfälzischen Bildungssystem aktuell schief, und wie wollen Sie die Probleme konkret lösen?

Ich bin ein Freund des dreistufigen Bildungssystems, wie wir es früher hatten. Wir brauchen nicht nur Menschen mit Studium, sondern viel mehr Handwerker. Vor Eintritt in die Schule muss sichergestellt werden, dass die Kinder über genügend Deutschkenntnisse verfügen. Ohne Kenntnisse in der deutschen Sprache kann kein vernünftiger Unterricht und Wissen vermittelt werden.

Welche Koalition wird Rheinland-Pfalz nach der Wahl regieren, und wer wird sie anführen?

Ich befürchte eine CDU mit SPD-Regierung unter Ministerpräsident Schnieder. Eine wirtschaftliche Katastrophe für unser Land. Mit dem Bremsklotz SPD wird es keine Veränderungen geben. Diese Partei steht wie keine andere für Stillstand, Misswirtschaft, Demokratiefeindlichkeit und Sozialismus. Und Sozialismus bedeutet Einschränkung der Meinungsfreiheit einhergehend mit dem Niedergang der Wissenschaft und der Wirtschaft. Das spüren wir nach 35 Jahren SPD-Regierung hier in Rheinland-Pfalz leider.

Warum braucht es gerade Sie im neuen Landtag, und für welche drei politischen Anliegen aus Ihrem Wahlkreis wollen Sie sich unmittelbar nach der Wahl einsetzen?

Ich stehe für Freiheit und Bürgerlichkeit ein. Die Freiheit der Menschen ist mir ein besonderes Anliegen. Und ich spüre, wie wir durch die Politik der Altparteien immer mehr an persönlichen Freiheiten verlieren. Der immer noch schleppende Wiederaufbau des Ahrtals wird mir ein Hauptanliegen sein. Zudem werde ich dazu beitragen, dass die ärztliche Versorgung der Menschen im ländlichen Raum wiederhergestellt wird und mehr Polizisten und Lehrer eingestellt werden.

Warum ist Ihr Wahlkreis der beste/schönste/attraktivste in Rheinland-Pfalz?

Das Ahrtal mit den vielen Weinbergen ist besonders im Herbst unglaublich schön. Aber nach der Flut ist noch vieles wiederherzustellen. Man muss allerdings so ehrlich sein, dass es auch in Rheinland-Pfalz noch andere schöne Ecken gibt. Ich denke da besonders an die Pfalz. Wir machen das Ahrtal jetzt noch schöner als vor der Flut. Das stärkt den Tourismus und die Wirtschaft.

Alle Angaben stammen von Martin Kallweitt.

Kontakt zum Kandidaten

Martin Kallweitt (AfD)

Wahlkreis 14 (Bad Neuenahr-Ahrweiler)

Landesliste: Platz 15

Telefon: 0151/61427934

E-Mail: martin.kallweitt@t-online.de

Social-Media-Kontakte:

Facebook: Martin Kallweitt

Ressort und Schlagwörter

Kreis AhrweilerWK 14 – Bad Neuenahr-Ahrweiler

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