Regionalwettbewerb in Remagen
„Jugend forscht“ überrascht mit kreativen Ansätzen
Charmant und voller Enthusiasmus erzählt Lara Ott von ihren Forschungen an Tomaten und Pilzen, die über Ultraschall miteinander
Charmant und voller Enthusiasmus erzählt Lara Ott von ihren Forschungen an Tomaten und Pilzen, die über Ultraschall miteinander in Kontakt stehen. Diese Grundlagenforschung klingt zunächst seltsam, kann aber in Zukunft vielleicht beim Anbau von Obst und Gemüse helfen.
Thomas Kölsch

Am Remagener Rhein-Ahr-Campus hat am Mittwoch zum 21. Mal der Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ stattgefunden. Die Nachwuchswissenschaftler stellten dabei die verschiedensten Ideen vor – mit teilweise spannenden neuen Ansätzen.

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Entdecken, entwickeln, erfinden: Jedes Jahr nehmen Tausende Schülerinnen und Schüler mit großem Enthusiasmus und noch mehr Kreativität an „Jugend forscht“ teil, um zumindest theoretisch die Welt von morgen ein bisschen besser zu machen. Im vergangenen Jahr feierte der Wissenschaftswettbewerb sein 60-jähriges Bestehen.

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