Karneval im Schatten der Schoa
Jüdischer Karnevalsverein Kippa Köpp lädt zu Zeitreise
Gerhard Dierig (vorne) ist Bratschist beim Gürzenich-Orchester und fiedelt zugleich bei Schängs Schmölzje.
Gerhard Dierig (vorne) ist Bratschist beim Gürzenich-Orchester und fiedelt zugleich bei Schängs Schmölzje.
Thomas Kölsch

Die Kölsche Kippa Köpp haben ein letztes Mal im Bonner Haus der Springmaus ihr Programm, eine „jüdische Zeitreise“ gespielt. Sie nahmen das Publikum mit auf eine jüdische Zeitreise durch den kölschen Fastelovend. 

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„Schön ist Köln, schöner als das Paradies“: Derart euphorisch hat sich einst der Büttenredner Moritz Wertheim über seine Heimatstadt ausgelassen, damals, am Ende des 20. Jahrhunderts. Dieser galt als eine zentrale Figur des kölschen Karnevals, ebenso wie Emil Blumenau, Alfred Heinen oder Hans David Tobar.

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